Heute umfasst die KELSAG das ganze Laufental mit dreizehn Gemeinden

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  • Burg im Leimental
  • Blauen
  • Brislach
  • Dittingen
  • Duggingen
  • Grellingen
  • Laufen
  • Liesberg
  • Nenzlingen
  • Roggenburg
  • Röschenz
  • Wahlen
  • Zwingen

das ganze Thierstein mit zwölf Gemeinden

  • Bärschwil
  • Beinwil
  • Breitenbach
  • Büsserach
  • Erschwil
  • Fehren
  • Grindel
  • Himmelried
  • Kleinlützel
  • Meltingen
  • Nunningen
  • Zullwil

und sieben Gemeinden des Dornecks

  • Büren
  • Dornach
  • Hochwald
  • Hofstetten-Flüh
  • Metzerlen-Mariastein
  • Rodersdorf
  • Seewen

sowie die Gemeinde Ederswiler aus dem Kanton Jura

 

Alle 33 vorstehend aufgelisteten Gemeinden (keine Privatpersonen oder Firmen) sind Aktionäre bei der KELSAG.

Die gesamte Einwohnerzahl der angeschlossenen Gemeinden beträgt rund 47'000.

Ab 1992 wurde nach und nach die Sackgebühr eingeführt, was seit 01.04.1995 in allen Aktionärsgemeinden der KELSAG der Fall ist.

350_DSC00055Seit 01.01.2000 dürfen laut einem Bundesbeschluss keine brennbaren Abfälle mehr deponiert werden sondern müssen in einer Kehricht-Verbrennungsanlage (KVA) entsorgt werden. Die KELSAG wurde der KVA Basel-Stadt zugeteilt. Somit wird seit dem 01.01.2000 sämtlicher brennbarer Abfall der KVA BS zugeführt.

Seit 01.01.2000 erfolgt die Vergabe des Auftrages für das Einsammeln von Siedlungsabfälle durch die KELSAG. Die Kosten wurden in der Sackgebühr eingerechnet. Die Aktionärsgemeinden konnten somit entlastet werden.