Der Einbau der Abfälle in die Reaktordeponie Etappe 1 – 3 erfolgte schichtweise mit einem schweren Kompaktor in horizontalen Lagen von ca. 30 cm Stärke. Die Grubensohle weist ein Gefälle gegen die Birs auf, die Auffüllung erfolgte von oben nach unten, mit jeweils einem Abschlussdamm talseits am Fusse jeder Etappe. Der Stabilitätssituation der Deponieetappen 1- 3 welche in der stark geneigten Talsohle angelegt sind, wurde grösste Beachtung geschenkt, da gewisse Abfälle und nasse Wetterperioden eine latente Rutschgefahr bedeuteten.

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Mit der Anlage der untersten und grössten 4. Deponieetappe im Bereich der flachen Grubensohle mit stabiler Schlacke aus der KVA Basel, ist die Stabilität gesichert.

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